Freitag, 1. März 2013

Radreise durch Italien: Mit dem Fahrrad nach Venedig

Ein Großteil der Deutschen möchte im Urlaub nicht einfach nur faul in der Sonne liegen, sondern vielmehr auch in den Ferien aktiv sein und sich bewegen. Radreisen sind hierfür ideal geeignet, denn man bewegt sich fast permanent an der frischen Luft und kann dabei noch viel Neues entdecken - landschaftlich wie historisch und kulturell. Immerhin kann hinter jeder Biegung ein neues, schönes Stück Natur, ein altes Schloss oder ein idyllischer See liegen. Radreisen ermöglichen es Urlaubern also, ein Land oder eine Region mit einem ganz neuen Blick zu erleben. Als einzigen Schwachpunkt von Fahrradtouren empfinden viele Urlauber nur die Planung der An- und Abreise zum Startpunkt sowie die mühselige Suche und Buchung von Hotels und Pensionen.

Zauberhaftes Venedig: Die Stadt ist mit ihren Lagunen und Kanälen einer der ungewöhnlichsten Orte Europas. Foto: djd / Velociped

Mit dem Fahrrad nach Venedig: Planung und Organisation Experten überlassen


Doch daran sollte eine Radreise nicht scheitern - immerhin gibt es zahlreiche Ziele, die Urlaubern eine fantastische Zeit garantieren. Ein solches Erlebnis ist es beispielsweise, mit dem Fahrrad nach Venedig zu reisen. Wem der organisatorische Aufwand hierfür zu groß ist, der sollte auf die Hilfe eines externen Organisators setzen, der die Planung auf und abseits des Wegs übernimmt und so für einen sorglosen und entspannten Urlaub sorgt. Die Radreisenden brauchen dann an nichts zu denken als an all die schönen Momente, die der nächste Tag bereithält. Diejenigen, die auch das Ab- und Aufladen ihres Gepäcks vom Rad als lästig empfinden, haben zudem die Möglichkeit, ihr Gepäck von einem Etappenziel zum nächsten transportieren zu lassen. Eine solche Tour bietet unter anderem auch der Radreise-Experte Velociped (http://www.velociped.de) als geführte oder individuelle Radreise an.

Radreise von Venedig nach Istrien: Rundtour durch drei Länder

In kaum einem anderen Land herrscht eine so große kulturelle, historische und vor allem landschaftliche Vielfalt wie in Italien. So verwundert es kaum, dass die Route mit Start und Ende in Venedig zu den beliebtesten Velociped-Radtouren gehört - zumal sie dabei nicht nur durch Italien, sondern auch durch Kroatien und Slowenien führt. Doch zunächst einmal beginnt die Reise am Markusdom in Venedig. Von dort aus führt die Route vorbei an zahlreichen Badeorten bis hinein ins ruhige Hinterland. Danach geht es weiter in das berühmte Aquileia, das für seine interessanten Ausgrabungen bekannt ist. Der letzte Halt in Italien findet in Triest im östlichen Teil des Landes statt, ehe man mit dem Fahrrad Slowenien durchstreift - auf einer zum Radweg ausgebauten Bahntrasse. Weiter geht es nach und durch Kroatien, genauer gesagt entlang der eindrucksvollen Küste. Nach acht Tagen endet die Tour mit einer Schifffahrt zurück nach Venedig.

Radbegleiter leitet geführte Radreisen

Mit dem Fahrrad nach Venedig zu reisen lässt jeden Urlaub unvergesslich werden. Jede Etappe ist zwischen 30 und 60 Kilometer lang und somit auch für Hobbysportler problemlos zu bewältigen. Wer möchte, kann zudem eine geführte Radreise buchen - dabei leitet ein Radbegleiter die Gruppe an und weist den Urlaubern nicht nur den Weg, sondern bringt ihnen auch die Sehenswürdigkeiten auf der Strecke näher. Besonders geschätzt wird darüber hinaus die Tatsache, dass der Begleiter bei Bedarf auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Gruppe und des Einzelnen eingehen kann. Im Preis inbegriffen sind bei der geführten Tour "Venedig - Istrien" sieben Übernachtungen mit Halbpension in exklusiven Mittelklassehotels ebenso wie ein Gepäckservice, der garantiert, dass das Reisegepäck jeden Tag aufs Neue von A nach B transportiert wird. Dieser Service ist übrigens noch unter einem anderen Gesichtspunkt nützlich: Wer einmal einen müden Tag hat, kann einen Teil der Strecke auch problemlos und bequem im "Gepäckbus" mitfahren.

Auch bei individuellen Radreisen kompetent versorgt

Wer flexibler und nicht von einer Gruppe abhängig sein möchte, hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Radreise in Eigenregie und ohne Führung zu machen. Auch in diesem Fall werden die Urlauber vom Organisator kompetent versorgt - unter anderem mit umfassendem Kartenmaterial und einer genauen Routenbeschreibung. Auch für diejenigen, denen die Anreise mit dem eigenen Fahrrad zu beschwerlich ist, hat der Fahrradreisen-Organisator das passende Angebot - sie können einfach eines der Leihräder von Velociped verwenden. Sollte es während der Reise unerwartet zu einem kleineren oder größeren Notfall wie etwa einer gerissenen Fahrradkette kommen oder eine Überschwemmung den Weg versperren, steht der Radreisespezialist rund um die Uhr bereit und leistet "Erste Hilfe".



Quelle: djd / Velociped

Dienstag, 3. April 2012

"Sagenzauber Dolomiten": Spannender Familienurlaub in Südtirol zwischen Rosengarten und Latemar

Sagenhaftes Südtirol: Am Fuß von Rosengarten und Latemar machen Familien gern Urlaub. Foto: djd / Tourismusverband Rosengarten Latemar
(djd/pt). Schroffe Felswände, bizarre Gipfelformationen, sattgrüne Almen und das legendäre Alpenglühen, das die Berge Abend für Abend rot aufleuchten lässt, machen die Dolomiten zu einer der schönsten Landschaften der Erde. Das ist amtlich, seit das Südtiroler Gebirge vor einigen Jahren von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Dazu gehören auch die Bergmassive von Rosengarten und Latemar. Sie liegen rund 20 bis 30 Kilometer von der Landeshauptstadt Bozen entfernt in der gleichnamigen Ferienregion. Am Karersee machten schon Kaiserin Sissi, Krimiautorin Agatha Christie und der legendäre Karl May Urlaub. Heute sind die zehn Orte zwischen Eggental und Tiersertal ein beliebtes Ziel für Bewegungshungrige, Genussurlauber und Familien mit Kindern.


Eine kreative Reise auf den Spuren von Zwergen, Nixen und Co.

Wer am Fuß von Rosengarten und Latemar unterwegs ist, kommt automatisch mit den uralten Legenden in Berührung. Im Sommer 2012 können sich kleine Urlauber auf ein sagenhaftes Kinderprogramm freuen. Sie begeben sich auf die Spuren von Sagengestalten wie dem Zwergenkönig Laurin, der Nixe vom Karersee oder dem Venediger Männlein. Von Montag bis Donnerstag gibt es täglich etwas Neues zu entdecken: Einmal suchen die Kinder die Latemarpuppen, ein anderes Mal einen geheimnisvollen Schatz, lauschen einer Sagenerzählerin oder entdecken auf einer abenteuerlichen Nachtwanderung den Hexenstein.

Das Kinderprogramm "Sagenzauber Dolomiten" wird vom 1. Juli bis 2. September 2012 angeboten und eignet sich für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Der Wochenpreis beträgt 85 Euro und die einzelne Veranstaltung kostet 25 Euro. Die dazugehörige Familienpauschale bietet sieben Übernachtungen inklusive Wochenprogramm je nach Unterkunftskategorie ab 535 Euro pro Familie. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.rosengarten-latemar.com/kinderprogramm oder telefonisch unter 0039-0471-610310.


Aktivurlaub für Klein und Groß

Auf Wanderer und Bergsteiger warten 530 Kilometer beschilderte Wege und acht Klettersteige. Mountainbiker kommen auf 800 Kilometern Radrouten garantiert in Fahrt. Viele Wege eignen sich auch für gemütliche Spaziergänge mit dem Kinderwagen. Kleine Kraxler - und auch ihre Eltern - können im Waldhochseilgarten in Obereggen Höhenluft schnuppern. Über Netze, Brücken und schwankende Stämme geht es von Baum zu Baum. Drei- bis Sechsjährige fangen beim Kletterbaum und Kinderparcours an, Mutige unternehmen erste Flugversuche mit der rund 90 Meter langen Zipline. Steilfahrten, atemberaubende Kurven, Kuppen und Sprünge - garantiert rasant ist auch eine Fahrt mit der Schienenrodelbahn Alpine Coaster im Wald des Latemar.


Familienurlaub auf dem Bauernhof

Familien wird es rund um die Orte Deutschnofen, Obereggen, Eggen, Petersberg, Welschnofen, Karersee, Tiers, Steinegg und Gummer sicher nicht langweilig. Insgesamt rund 280 Übernachtungsbetriebe aller Preiskategorien laden zum Ausruhen und Schlemmen ein. Kinder fühlen sich auf einem echten Südtiroler Bauernhof besonders wohl. Da kommen Frühstückseier und Milch aus dem eigenen Stall. Oft gibt es Haflingerpferde, die sich nicht nur streicheln, sondern auch reiten lassen. Und die Spielgefährten sind auch nicht weit. Mit ihnen lässt es sich wunderbar im duftenden Heu toben. Ein Geheimtipp für alle, die ein anderes gemütliches Bett gefunden haben, ist die Bauernhofbesichtigung auf dem Vöstlhof in Welschnofen. Mit der Bauernfamilie geht es über Hof und Feld. Dabei erfahren die Besucher viel über die Geschichte des Hofs, den Alltag auf einem Bauernhof und wie die leckeren hofeigenen Produkte hergestellt werden.



Quelle: djd/Tourismusverband Rosengarten Latemar

Samstag, 4. Februar 2012

Le cose vengono per chi sa aspettare.

Ein neuer Meilenstein! Das klingt etwas übertrieben, ist es aber durchaus nicht. Beim Umbau der ErlebnisPostille haben wir das Blog für Italien endlich weitgehend fertig gestellt. Das Layout ist schon fast fertig. Bleibt nur noch, bis zum Eröffnungstermin weiterzumachen, damit wir ihn nicht versäumen.

Das Bild des Blogs zeigt übrigens die "ewige Stadt", Rom.

Samstag, 10. Juli 2004

E così si comincia ...

Es war nicht der erste Aufenthalt in Italien, der für Thorsten Reimnitz am 10. Juli 2004 begann. Genau genommen war es schon der dritte. Schon beim ersten, einer Fahrt ins Schullandheim in Südtirol in den 1980er hatte er allerdings die Idee, eine Art Reiseführer zu schreiben. In Ermangelung des Internets stockte diese Idee allerdings und kam auch durch den zweiten Aufenthalt im Oktober 1992 am Gardasee nicht in Fahrt.
Erst mit den Möglichkeiten, die die Techniken des Jahres 2004 boten, kam ihm eine Idee eines großen Verzeichnisses. So fing es an...